Wie Videomanagementsoftware (VMS) funktioniert

Mit VMS können die Bilder einer Videokamera auf einem Computermonitor angezeigt und durch die Rechenleistung eines Computers mehr oder weniger intelligent analysiert werden. In der VMS kann dann eingestellt werden, unter welchen konfigurierten und erfüllten Bedingungen Bilder der Videokameras in welchen Speicherpfaden und auf welches am Computer angeschlossene Speichermedium aufgezeichnet werden sollen. VMS der Spitzenklasse hat eingebaute Funktionen, um:

  • aufgezeichnete Videobilder nach Kriterien, wie Datum und Zeit oder Art der Aufzeichnung zu finden
  • Einrichtung beliebig vieler Archive auf verschiedenen Speichermedien in verschiedenen Speicherpfaden
  • Videosequenzen abzuspielen und auf ein gewünschtes (auch externes) Speichermedium zu exportieren
  • E- Mail Versand (auch mit angehängtem Bild oder Video)
  • Audio und Töne aufnehmen und Abspielen
  • Schaltsignale von IP Kameras oder Schaltmodulen auszuwerten oder auszulösen
  • Integrierter Webserver für die Verbindung über Internet
  • unterschiedliche Aktionen nach konfiguriertem Zeitmanagement
  • eine oder mehrere Kameras steuert eine oder mehrere PTZ (Kameras die schwenken, neigen und zoomen können)
  • umfangreiches Benutzermanagement zur Vergabe unterschiedlicher Rechte an konfigurierte Benutzer
  • Darstellung von konfigurierten Ansichten auf mehreren Computermonitoren
  • Einrichtung von Videosensoren nach verschiedenen Kriterien auf Basis einer Situationsanalyse im Videobild jeder angeschlossenen Kamera
  • Client Software für die Verbindung mit einen PC mit einem oder mehreren im Netzwerk befindlichen Videoserver
  • Intelligente Suchfunktionen von aufgezeichneten Videosequenzen (Momentquest, Time Kompressor)
  • Verknüpfung von Aktionen aus der Situationsanalyse und/ oder angeschlossener Schaltmodule (zum Beispiel: E- Mail soll nur versendet werden, wenn gleichzeitig Kamera 1 Alarm auslöst und Kontakt 1 am Schaltmodul geschlossen ist) durch frei konfigurierbare Makros

App für iOS und Android für Verbindung über Internet

Alle diese Funktionen finden sich in der VMS Axxon Next 4). Abhängig von der Anzahl der konfigurierten Videokameras können an den Computer, auf dem die VMS arbeitet, schnell hohe Anforderungen an Rechenleistung und Speicherkapazität entstehen. Der Computer, auf dem die VMS laufen arbeiten soll, sollte deshalb nach diesen Kriterien geplant werden:

Der Videoserver sollte ausschließlich für die VMS eingesetzt werden.

Vor Anschaffung und Planung der Konfiguration kann ausgerechnet werden, welche Rechenleistung und wieviel Speicherplatz benötigt wird (Hilfe unter info@videopc.de).

Der Videoserver für die VMS kann bei Bedarf auch über PC Arbeitsplätze im Netzwerk bedient und konfiguriert werden und benötigt keinen eigenen Arbeitsplatz (Monitor, Tastatur und Maus).

Der Betrieb von VMS benötigt immer einen Computer als Videoserver, der 24 Stunden in Betrieb und online ist.

Wir arbeiten, projektieren und empfehlen Axxon Next 4.

Autotracking Mit AN4 verschiedene Blickwinkel durch Situationsanalyse und Presetsteuerung mit AI PTZ IP Kamera SN-IPS5950CDR-Z12

Versionen

Kostenlose VMS für 4 IP Geräte. und temporäre Freischaltung aller Funktionen.

Alternativen

Hilfe bei Entscheidungsfindung und Konfiguration. Kostenloser OnlineService für Kunden.

Weitere Informationen, Projektberatung und Preise unter 039828 249983 oder unter info@videopc.de.